Schokoladenkuchen
Schweizer Schoggikuchen
Ein besonders saftiger Schokoladenkuchen mit echter Schweizer Schokolade — 'Schoggi', wie er in der Schweiz liebevoll genannt wird.
★★★★★ 4.8 (167 Bewertungen)
Die Schweiz zählt zu den Ländern mit dem höchsten Schokoladenkonsum der Welt, und der Schoggikuchen — der Name kommt vom Schweizerdeutschen Wort 'Schoggi' für Schokolade — ist entsprechend fest in der Hausbäckerei verankert. Anders als viele internationale Schokoladenkuchen wird er bewusst mit hochwertiger Schweizer Schokolade gebacken, die für einen intensiveren, weniger süßen Geschmack sorgt. Der Kuchen ist bewusst schlicht gehalten, damit die Qualität der Schokolade im Vordergrund steht.
Zutaten
- 200g Schweizer Schokolade (dunkel), gehackt
- 200g Butter
- 4 Eier
- 150g Zucker
- 100g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
Glasur / Sirup
- 100g Schweizer Schokolade zum Glasieren
- 50ml Sahne
Zubereitung
- Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen und glattrühren.
- Eier und Zucker schaumig schlagen, bis die Masse hell ist.
- Die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung unterrühren.
- Mehl, Backpulver und Salz vermischen und vorsichtig unterheben.
- Den Teig in eine gefettete Springform (22 cm) füllen.
- Bei 175°C etwa 35–40 Minuten backen — der Kuchen sollte innen noch leicht saftig bleiben.
- Für die Glasur Schokolade mit Sahne erhitzen, bis eine glatte Masse entsteht, und über den ausgekühlten Kuchen gießen.
Tipps
- Je hochwertiger die Schokolade, desto intensiver der Geschmack — mindestens 60% Kakaoanteil verwenden.
- Den Kuchen nicht zu lange backen, damit er innen schön saftig bleibt statt trocken zu werden.
Häufig gestellte Fragen
Welche Schokolade eignet sich am besten?
Eine gute dunkle Schweizer Schokolade mit mindestens 60% Kakaoanteil sorgt für den intensivsten, ausgewogensten Geschmack.
Warum ist mein Kuchen in der Mitte eingesunken?
Das ist bei sehr schokoladigen, saftigen Kuchen normal, besonders wenn sie bewusst kürzer gebacken werden, um innen saftig zu bleiben.
Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, ungeglasiert lässt er sich gut einfrieren — die Glasur am besten erst nach dem Auftauen auftragen.
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